Ausstellungseröffnung LuView

  • Ein Ausschnitt der Webseite über die Steffen Griesinger das Projekt LuView nochmal genauer vorgestellt hat

Am Dienstag den 24.3 war es endlich soweit, die LuView-Ausstellung im Wilhelm-Hack-Museum wurde eröffnet. Zahlreiche Mitwirkende und Besucher kamen ins Museum um sich die Ergebnisse, die in den letzten anderthalb Jahren entstanden sind, anzuschauen. René Zechlin, der Direktor des Wilhelm-Hack-Museum und Katja Friedrich, die Geschäftsführerin von medien+bildung.com hielten zu Beginn eine Rede und hoben vorallen Dingen die tolle Zusammenarbeit zwischen den zahlreichen Akteuen und die daraus resultierenden Ergebnisse hervor. Und so lobte Katja Friedrich unter anderem das Projekt vom Hackerklub, bei dem sie die Schüler des Wilhelm-Bosch-Gymnasiums auf sehr kreative und philosophische Weise mit der Endlosen Treppe vom Künstler Max Bill auseinander gesetzt hatten. Steffen Griesinger, Projektleiter von LuView trat als nächstes auf die Bühne und berichtete ausfühliche über jedes einzlene Projekt, wie es entstanden ist und wie es sich entwickelt hat. Einige Ergebnisse wurden derm Publikum schon vorab gezeigt, aber natürlich sollte damit nur das Interesse geweckt werden, sich nach der Eröffnungsfeiert selbst mit einem Tablett auf den Weg durch das Museum zu machen um die Ausstellung zu erkunden. Den Mitwirkenden, unter anderem auch Regina Pfister, die Kooperatiosnpartnerin von Wilhelm-Hack-Museum, sprach Herr Griesinger nochmal besonderen Dank aus und verteilte dabei auch an jede ein kleines Dankeschön an jeden. Nachdem der offizielle Teil dann beendet war, wurde gesellig bei einem Gläschen Sekt auf die tolle Ausstellung angestoßen und so langsam verteilten sich alle Besucher auf die verschiedenen Stationen und machten ihre teilweise erste Erfahrungen mit dem Tablett. Was sie  hinter so einem QR-Code verstecken kann ist wirklich verblüffend und für den ein oder anderen mit Sicherheit eine interessante Erfahrung gewesen, denn was nach außen so unscheinbar wirkt, zeigt, nachdem es erstmal eingescannt ist, erstaunliches auf dem Bildschirm.

 

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Kinderstraße: Tag 2 – Bliesgrundschule

IMG_0521 - KopieDer zweite Tag des „Kinderstraßen“-Projekts wird an der Bliesgrundschule mit den Klassen 3b und 3c durchgeführt.
Die Kinder sind gespannt darauf, wie der Tag heute abläuft und hören aufmerksam zu, als Steffen Griesinger erklärt
was wir genau mit den Kindern vorhaben. Erfahrungen mit einem Aufnahmegerät hat scheinbar noch keines der Kinder,
aber das macht alles noch spannender, denn etwas neues auszuprobieren – ja da haben alle Lust drauf.

Nachdem jeder nochmal seine Texte durchgelesen und/oder verbessert hat, darf jedes Kind nochmal auf den „Lehrer“-stuhl und seinen Text vor der ganzen Klasse vorlesen. Das dient auch der Übung, denn schließlich werden die Texte ja gleich in ein Aufnahmegerät eingespochen und dabei aufgenommen. Manche können die Texte sogar schon auswendig vor der Klasse vortragen.

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Das Aufnehmen der Texte geht schnell, sodass wir am Ende des Vormittags nochmal gemeinsam in einzelne Aufnahmen reinhören können. Das ist für die Kinder super spannend, weil sie sich noch nie selbst gehört haben und das klingt schon anders und ungewohnt. Das Kichern, aber auch die Freude darüber ist groß.
Die Ergebnisse könnt ihr auf den 2 Karten der Klassen 3b und 3c der Bliesgrundschule anhören und ansehen, denn es wurden ja auch noch schöne Bilder von den Straßen gemalt.

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Kinderstraße: Tag 1 – Karl-Kreuter-Grundschule

In der Karl-Kreuter-Grundschule warten die Lehrer und Schüler der drei Klassen 3a,3b,3c schon IMG_0493
auf das „Kinderstraßen“-Team.
Wie das heute genau ablaufen wird ist den meisten noch nicht klar und wir besprechen erstmal gemeinsam was es mit Luview auf sich hat und dem Projekt „Kinderstraße“. Die Kinder erzählen freudig von den Straßen, in den denen sie leben und was ihnen daran gefällt, oder nicht so gut gefällt. Die Beobachtungen der Kinder sind sehr unterschiedlich und spannend für das „Kinderstraßen“ – Team. So erzählen manche Kinder von schönen Spielplätzen in der Nähe, von den netten Nachbarn oder ihren Freunden, die in der gleichen Straße leben. Kann man gut auf der Straße gut spielen? Fahrrad- oder Inliner Fahren oder gibt es zu viele Verkehr? Gibt es Wiesen oder Parks in der Nähe?

Nach der ersten Erzählrunde gehen immer zwei Kinder mit den Raum in dem die Aufnahmen gemacht werden.
Die Kinder nehmen sich gegenseitig auf und lesen ihre geschriebenen Texte vor. Aber wir funktioniert das jetzt genau? Auf dem Aufnahmegerät sind verschiedene Knöpfe die blinken und wie weit muss das Aufnahmegerät vom Mund weggehalten werden. Alles das wird aussführlich erklärt und die Anspannung der Kinder fällt langsam ab. Es ist nämlich gar nicht schlimm, wenn mal ein Versprecher vorkommt, denn es kann ganz einfach nochmal eingesprochen werden. Also los gehts!

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In der Zwischenzeit haben die Kinder, die nicht mit Aufnehmen dran sind, noch die Möglichkeit Bilder von ihrer Straße zu malen. Die Ergebnisse könnt ihr auf den 3 Karten der Klassen 3a, 3b und 3c der Karl-Kreuter-Grundschule ansehen.

 

 

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